Zusammenstellung einer Auswahl an Zuspruch und Solidarität
(Vielen, vielen Dank für jede einzelne Nachricht von euch!)

18.2.
Grußadresse der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP)
Wir begrüßen die Initiative der Frankfurter Student_innen und Aktivist_innen, ihre Auseinandersetzung mit dem Elend der Universität im Allgemeinen und der Psychologie im Besonderen in einem „Institut für kritische Psychologie“ zu institutionalisieren.
Wir freuen uns über das Eintreten für eine relevante, gesellschaftskritische Psychoanalyse, für eine Kritik der Praxis der Psychiatrie und für die Schaffung von vielen kritischen Psychologien und sagen ihnen jede uns mögliche inhaltliche Unterstützung zu.
Mit solidarischen Grüßen
Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder
Dr. Christoph Bialluch
Jörg Hein (Vorstand der NGfP)

18.2.
Stellungnahme des AK kritische Psychologie Frankfurt zur Besetzung des leerstehenden Gebäudes des Sigmund Freud Instituts (SFI) in der Myliusstraße 20
Am Samstag den 16. Februar 2013 haben Aktivist_innen aus Solidarität mit dem akut von Räumung bedrohten Institut für vergleichende Irrelevanz (IvI) das derzeit leerstehende Gebäude vom Sigmund Freud Institut in der Myliusstraße besetzt. Mit der friedlichen Besetzung wurde auf die prekäre Situation autonomer, selbstbestimmter Räume in Frankfurt reagiert. In Verhandlung mit dem geschäftsführenden Direktor des SFI wurde vorläufig eine Nutzung der Räumlichkeiten bis zum Samstag den 23. Februar vereinbart.
Im Zuge dieser Verhandlungen hat sich der Arbeitskreis kritische Psychologie Frankfurt spontan an der Planung von den bislang dreizehn Vorträgen, Workshops und Projektgruppen beteiligt. Die Auftaktveranstaltungen am Sonntag, bei denen unter anderem Markus Brunner (Dozent an der Sigmund Freud Universität in Wien) einen Vortrag über „Politische Psychologie: Einführung zu Peter Brückner“ hielt, wurden trotz aller Kurzfristigkeit in vollen Räumen abgehalten. In der nächsten Woche wird es inhaltlich neben der Beschäftigung mit Protestformen, öffentlichen Räumen und Selbstverwaltung, um gesellschaftskritische Ansätze und Perspektiven kritischer Psychologien gehen.
Die analytische Psychologie, die nach Adorno die einzige ist, „die im Ernst den subjektiven Bedingungen der objektiven Irrationalität nachforscht“ ist an den bundesdeutschen Hochschulen beinahe vollständig marginalisiert. Wir nutzen die Möglichkeit des uns zur Verfügung gestellten Raumes, um uns in Solidarität mit dem SFI für die Stärkung der Psychoanalyse und insbesondere der psychoanalytischen Sozialpsychologie als gesellschaftstheoretisch informiertem Ansatz sozialwissenschaftlicher Psychologie einzusetzen.
Arbeitskreis kritische Psychologie // Frankfurt

20.2.
Lob der Besetzung von Dr. med. W. Leuschner
Die kurzzeitige Besetzung des Sigmund-Freud-Instituts durch Studenten des Frankfurter Instituts für vergleichende Irrelevanz (IvI) wirft nicht nur ein Schlaglicht auf die Verhältnisse an deutschen Universitäten, sondern auch auf die gegenwärtige Situation der Psychoanalyse. Das Gebäude des von Alexander Mitscherlich gegründeten Institutes konnte überhaupt nur besetzt werden, weil es seit mehr als eineinhalb Jahren leer steht, um ab Sommer mit Mitteln des Landes Hessen renoviert und erweitert zu werden. So großzügig der Geldgeber hier auf-tritt, die baulichen Maßnahmen sind ein Danaergeschenk. Denn die 5 Millionen Euro, die das Land dafür bereit stellte, waren vorher verknüpft mit einer 50 % Kürzung der Mittel für die wissenschaftlichen Mitarbeiter auf schließlich ca. 400.000 Euro pro Jahr. Gab es in den acht-ziger und neunziger Jahren noch mehr als 20 feste wissenschaftliche Mitarbeiterstellen, so ließen sich nun damit kaum vier von ihnen finanzieren; ihre Zahl wird sich weiter reduzieren müssen, da die Personalmittel auf diesem Niveau eingefroren wurden.
Um zu überleben, wurde das Institut mit Teilbereichen seiner Forschung zwei hessischen Universitäten angegliedert und ist seither weitgehend auf das Einwerben von Drittmitteln an-gewiesen. Gerade damit wurde es dem „Würgegriff der Ökonomie“ ausgeliefert. Drittmittel-geber und universitäre Forschungsstandards verpflichten die Psychoanalytiker des Instituts nun auf Logiken und Methoden v.a. der Naturwissenschaften und der akademischen Psycho-logie. Ihre Resultate haben sich durch „objektiv“ überprüfbare Aussagen auszuweisen. Damit erledigen sich jedoch analytische Forschungsfreiheit und gesellschaftskritische Ausrichtung, die die Arbeit des Instituts in Zeiten der beiden Mitscherlichs, Lorenzers, Richters bis dato gekennzeichnet hatten. Dem kommen Institutskollegen heute entgegen, wenn sie trotz ihrer Bekenntnisse zu diesem Erbe die Rettung vor dem angstvoll erwarteten Untergang im „inter-disziplinären Dialog“ und in der Gründung eigener Kompromiss-Disziplinen wie „Neuropsy-choanalyse“ oder „embodied cognitive science“ suchen. Sie sehen nicht, dass sie – willentlich oder unwillentlich – die Kernbestände Freudscher Psychoanalyse damit aufgeben. Aus Freud-Instituten werden Institute für analytische Irrelevanz.
Wer „Objektivität“ à la Kandel zu Zielvorgaben der Psychoanalyse macht, der hat ihr Wesen nicht verstanden. Das in ihrer Lehre Gefasste betrifft menschliches Denken, Fühlen und Verhalten, das aus triebhaften Wünschen, Prägungen und Hemmungen hervorgeht, wie sie sich im Verlaufe unserer Biografie herausbilden. Das ist höchst individuell und unver-gleichlich. Entscheidend ist dabei, dass diese inneren Bildungen nicht vom einzelnen Indivi-duum allein zustande gebracht werden. Von Anfang an, beginnend mit intrauterinen Erfah-rungen, sind wir gesellschaftliche Wesen. Immer gründet unsere höchst privat erscheinende Psychologie in Interaktionen mit unserer Umwelt, in den Eigenheiten unserer Beziehungsob-jekte, die mit dem, was wir unsere Triebe, unseren Charakter, unser Weltwissen nennen, we-sensmäßig amalgamiert sind. Als solchermaßen sozialisierte Wesen haben wir uns die Ande-ren und deren Erwartungen regelrecht einverleibt (!), wie immer jene beschaffen, wie gewalt-tätig, verrückt oder normal sie auch immer waren und sind. Was wir davon ausleben, sind Re-Inszenierungen dieser jeweils ganz eigenen Organismus-Umwelt-Beziehungen.
Das muss Konsequenzen für die analytische Forschungs- und Behandlungsmethode ha-ben. Deshalb nämlich ist sie, wie der Frankfurter Psychoanalytiker Lorenzer das nannte, eine Psychoanalyse von spezifischen Interaktionsformen: das einzige „Mikroskop“, das unsere triebhaften Wünsche, Erinnerungen, Hemmungen und deren Lehrmeister als zugleich kultu-relle Phänomene sichtbar machen kann. Das war ja auch die große Entdeckung Freuds, eine Methode zu entwickeln, die zwischen Menschen sich ereignende Projektionen und Identifizie-rungen, Mitgefühl und Abstand erfassen oder, wie es psychoanalytisch heißt, unbewusste und bewusste Übertragungen und Gegenübertragungen erlebbar machen kann. Das gelingt in Gruppen- und in Einzelanalysen, die die vorwiegend unbewussten Quellen unseres individu-ellen Verhaltens, deren Rückwirkungen auf gesellschaftliche Verhältnisse und deren Ausbeu-tung oder Missbrauch durch Gesellschaft aufzudecken erlauben. Und das übrigens eher lang-sam und sehr mühsam. Akademische Psychologie mit ihrer Statistik, ihren Fragebögen, ihrer völligen Vernachlässigung des Unbewussten, sowie besonders die Verhaltenstherapie erfas-sen das a priori nicht, ja sie stehen im Dienste der Beseitigung relevanter biografischer Grundlagen und liefern noch die Ideologie dazu. Das gilt ganz besonders für die Hirnfor-schung mit ihrem megalomanen Reduktionismus, ihren kühnen Behauptungen und Theorien, die sie nicht einmal selbst erarbeitet, sondern oft gerade der Psychoanalyse entlehnt haben.
Indem die Psychoanalyse das „Unbehagen in der Kultur“ in den menschlichen Bezie-hungen sichtbar macht, zeigt sich das kritische Potential ihrer Methode. Genau damit stellt sie immer auch die Systemfrage und steht deshalb unweigerlich in der Kritik. Darum wird sie bekämpft und zur Disposition gestellt, gerade auch von Seiten der Politik. Anstatt ihre enor-men gesellschaftlichen Erkenntnismöglichkeiten zu nutzen und umfassend zu fördern, wird sie zunehmend an den Rand gedrängt. Weniges macht das deutlicher als das Schicksal des Frankfurter Sigmund-Freud-Institutes. Die jungen Leute vom IvI haben das, wie ihrer Presse-erklärung zu entnehmen ist, erkannt und durch ihre Aktion öffentlich deutlich werden lassen. Dafür kann man ihnen nur dankbar sein und sie unterstützen.
Dr. med. W. Leuschner
ehem. stellvertr. Leiter des SFI

20.2.
Solidaritätsbekundung, den BesetzerInnen in der Myliusstraße 20 durch den Arbeitskreis Stadtentwicklung der Hochschule für Gestaltung Offenbach/Main
Das am 16.02.2013 friedlich durch AktivistInnen besetzte Gebäude in der Myliusstraße 20 in Frankfurt am Main ist trotz der bisher sehr gelungenen gegenseitigen Kooperation zwischen Sigmund-Freud-Institut [SFI], der Jüdischen Psychotherapeutischen Beratungsstelle [JPB] und den BesetzerInnen seit heute, den 18.02.2013 akut räumungsbedroht.
Während die zukünftigen Nutzer des Gebäudes [SFI, JPB], welche im Sommer 2014 das Gebäude beziehen sollen, die Besetzung vorerst geduldet haben, mussten wir heute erfahren, dass Boris Rhein (hessischer Staatsminister d. Inneren u. Sport) dem Sigmund-Freud-Institut das Hausrecht entzogen und eine Räumung des Projekts für den selben Tag angedroht hat. Es ist uns Studierenden und –vertreterInnen der Hochschule für Gestaltung OF/Main unverständlich warum die hessische Regierung in eine bereits abgesprochene und entspannte Situation von der kein Eskalationspotential ausgeht, über die Köpfe der Institutsleitung hinweg eingreift.
Während der Besetzung wurde nicht nur sorgsam mit dem Gebäude umgegangen, konstruktiver Dialog mit den beiden Institutionen betrieben, die BesetzerInnen haben sich ebenso um die Organisation und Durchführung von Seminaren und Workshops zu den Themen der kritischen Psychoanalyse sowie der Psychotherapie gekümmert um den Tätigkeiten d. SFI & d. JPB Rechnung zu tragen, sowie im Kontext d. Instituts eigenständig zu arbeiten.
Wir haben das unterstützenswerte Angebot durch das Sigmund-Freud-Institut, eine Nutzung bis Samstag zu erlauben und dann in Nutzungsverhandlungen zu treten, sehr begrüßt – ein Schlüssel zum Gebäude sollte den BesetzerInnen heute übergeben werden. Das Verhalten des Instituts hat gezeigt, wie eine Besetzung deeskalierend und ohne die Kriminalisierung von BesetzerInnen gehandhabt werden kann . Das Veranstaltungsprogramm des Projekts bezog sich auf die Institutsarbeit und wäre für die MitarbeiterInnen des SFI ebenso wie für alle anderen BesucherInnen mit Sicherheit von großem Interesse gewesen.
Der Austausch zwischen den TeilnehmerInnen, MitarbeiterInnen des Instituts und Workshop- wie SeminarleiterInnen hätte eine einzigartige Möglichkeit geboten in diesen Konstellationen zusammen zu kommen und Ergebnisse zu erarbeiten.
Die Potentialität des Projekts als beispielloser Raum für kritische Theoriebildung innerhalb der Psychoanalyse und -therapie sowie als sozio-kulturelle Begegnungsstätte ist evident.
Umso fragwürdiger scheint uns der Übereifer Boris Rheins das Projekt im Keim zu ersticken und die BesetzerInnen zu kriminalisieren. Es ist unfassbar, dass der Staatsminister dem Sigmund-Freud-Institut das Hausrecht zu ihren eigenen Arbeitsräumlichkeiten abspricht – die Institutsleitung hat besonnen, konstruktiv und deeskalierend auf die Besetzung reagiert. Diese Frechheit gegenüber der Institutsleitung ist durch keine Grundlage zu fundieren.
Die Räumung der Aktion 152 steht als definitiver Beweis für die indifferente Politik der hessischen CDU. Eine Politik nach der es vollkommen egal ist, auf welche Art, mit welchem Zweck und mit welchen Zielen die Aneignung von Raum geschieht.
Nur durch ein populistisches Ressentiment ließe sich erklären, warum eine Besetzung die offensichtlich allen Beteiligten zum Vorteil dient, ohne Grundlage geräumt wird.
Wir erklären uns solidarisch mit den BesetzerInnen und ihren Forderungen nach mehr Raum für kritische Theorie, sowie emanzipatorische und politische Arbeit.
Wir appellieren an die Verteter von Presse, Opposition, Instituten und Hochschulen, ihre Organe zu nutzen um eine nachträgliche Nutzungserlaubnis für die Myliusstraße 20 bis zum geplanten Einzug des Sigmund-Freud-Instituts möglich zu machen.
Mitte-rechts Populisten wie Boris Rhein verhindern mit ihren Ressentiments für eine Großstadt notwendige Kulturprojekte, deren theoretische und praktische Arbeit sich weit in Bereiche erstreckt, die von monetären Mitteln abhängige Institutionen nicht behandeln können oder wollen.
Die prekären Umstände in denen sich die Universitäten und Institute bewegen, der Mangel an bezahlbaren Wohn- und Arbeitsraum durch offensichtliche Versäumnisse der Stadt- und Landespolitik, machen die Aneignungen der zahlreichen Leerstände innerhalb der Stadt Frankfurt am Main nicht nur notwendiger, sondern früher oder später unumgänglich – dass die Politik mit Kriminalisierung und die Polizei mit, wie in jüngster Zeit scheinbar zur „Normalität“ geworden, unverhältnismäßiger Gewalt auf solche Projekte antworten, würden wir gerne lächerlich nennen, wenn die Sache nicht so traurig wäre.
Nachtrag:
Das Gebäude wurde nach Aufforderung durch die Polizei von den BesetzerInnen friedlich verlassen und sind in einem Protestmarsch geschlossen zum Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim der J.W.Goethe-Universität gezogen.
Die BesetzerInnen haben sich bis zum, wie wir hoffen vorläufigen, Ende der Aktion 152 deeskalierend verhalten – das Institutsgebäude in der Myliusstraße 20 ist unbeschadet geblieben.
Hiermit dürfte Hr. Rhein jegliche legitimatorische Grundlage für seinen Zweifel an der Integrität der Stiftungsleitung abschließend verloren haben.
Warum man Menschen, die kostenlose Praxis-, Bildungs- und Theorieseminare organisieren und/oder besuchen, gemeinsam kochen und aufräumen dafür auf die Straße setzt
und nebenher Unsummen für ein Räumungskommando ins Nichts pulvert,
mag uns auch nach kritischer Überprüfung nicht aufgehen.
Dort werden einzigartige Projekte, deren fundierte und basisdemokratische Arbeit politisches wie wissenschaftliches Wissen produzieren und Methoden entwickeln, Begriffe kritisch überprüfen,
bedroht und verjagt, um das Profil eines einzelnen Politikers für die nächste Wahl zu stärken.
Besonders ärgerlich ist an dieser Stelle auch, dass mit dem Wegfall dieses Projekts viele MitarbeiterInnen des SFI, unzählige Studierende und andere BesucherInnen um ein kostenloses Fortbildungsangebot gebracht wurden – und einen Freiraum in dem diese Theorie direkt in die Praxis überführt werden kann.
In der Verfassung des SFI werden folgende Aufgabenstellungen als Auftrag des SFI angegeben:
„Sie (die Verfassung) stellt dem Institut die Aufgabe, die unbewussten Determinanten psychischer Gesundheit und kreativer Entfaltung sowie von Beziehungs- und Arbeitsfähigkeit im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen zu erforschen und die theoretischen und methodischen Grundlagen der Psychoanalyse zu untersuchen.“
Die Aktion 152 hätte noch ein Ort werden können – und sie kann immer noch – der diesem Anspruch gerecht wird und ihn vielleicht sogar erweitert.
Solidarische Grüße
Arbeitskreis Stadtentwicklung an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
Mitunterzeichner:
Allgemeiner Studierendenausschuss der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main,
Studierendenparlament der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main,
Prof. Heiner Blum, Studiendekan Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.

7.3.
Solidaritätserklärung der AG Politische Psychologie an der Leibniz-Universität Hannover
Die Arbeitsgemeinschaft Politische Psychologie an der Leibniz-Universität Hannover begrüßt die friedliche Besetzung des leerstehenden Sigmund Freud Institutes und den Einsatz von Studierenden und AktivistInnen für autonome selbstverwaltete Räume an der Universität. Hintergrund ist hierbei auch die schlimme Erfahrung der Abschaffung der psychoanalytischen Sozialpsychologie und der sozialpsychologischen Geschlechterverhältnisforschung an der Uni Hannover, die auch gegen die erklärten Interessen vieler Studierender autoritär durchgesetzt wurde. Kritisches Denken braucht aber gerade unter neoliberalen Bedingungen auch an der Universität, einer verschärften Konkurrenz auch unter Studierenden und dem sich intensivierenden Eindringen gesellschaftlicher Herrschaft in die Individuen Zeit und Raum. Die Arbeitsgemeinschaft erklärt sich daher mit dem Eintreten des Aktionsbündnisses 15.2. für eine psychologisch informierte Gesellschaftskritik und die psychoanalytische Sozialpsychologie solidarisch. Zu einer inhaltlicher Unterstützung etwa von Veranstaltungen und Vortragsreihen ist die AG, soweit sie ihr möglich ist, in Zukunft sehr gerne bereit.
AG Politische Psychologie an der Leibniz-Universität Hannover